Donnerstag, 7. September 2017

"Best of"-Photos

ch habe seit fast einem Jahr gar keinen Beitrag mehr veröffentlicht, in dem ich einen kleinen - idealerweise repräsentativen - Querschnitt durch die in der Zwischenzeit auf facebook veröffentlichten Photos gebe. Also mache ich das jetzt. Die insgesamt 20 Bilder sind nicht völlig willkürlich ausgewählt, werden hier aber nicht streng chronologisch oder nach Ort oder nach Art gepostet, sondern wild durcheinander. Viel Vergnügen!




















Samstag, 2. September 2017

Erwischt!

as sich auf diesem "Was sie damals so trieben"-Gemälde des Franzosen Cesare Agostino Detti (1847-1914) nun so ganz genau abspielt, das kann ich auch nicht sagen. So viel scheint klar: Ein Kardinal macht in Begleitung einer hübschen, jungen Dame einen Spaziergang, die bei Erschöpfung Abhilfe schaffende Kutsche immer in angemessen-sicherer Entfernung. Die Beiden treffen auf zwei weitere zarte, junge Geschöpfe und einen jungen, in schwarz geleideten Herrn, welcher aber ganz offensichtlich zu diesem Zeitpunkt und an dieser Stelle von seiner Eminenz so ganz und gar nicht erblickt werden möchte, hält er doch mit besorgter Miene seinen Hut vor das Gesicht und verbirgt sich hinter den beiden ihn begleitenden Damen.

Und jetzt ist die Phantasie des Betrachters gefragt. Zwar drängt sich der junge Mann trotz schwarzer Kleidung nicht unmittelbar als Geistlicher auf, da er kein Beffchen sondern ein Jabot trägt. Andererseits wäre ein nicht-geistlicher Herr in Begleitung zweier farbenfroh gekleideter, junger Damen sicherlich ebenfalls etwas unschwärzer gewandet. Ist also vielleicht der so ertappt Wirkende ein für die geistliche Laufbahn auserkorener Neffe des Kardinals, der sich in diesem Moment eigentlich seinem Studium oder seinem Gebet widmen sollte, der aber stattdessen munter mit zwei holden Geschöpfen sich die Zeit vertreibt?

Oder ist in Wirklichkeit seine Eminenz der Ertappte? Hält es sich bei der Begleitung des Kardinals vielleicht um eine stadtbekannte Tabernakelschwalbe, die sich mit bambiaugigem Umgarnen rotgewandeter Herren die Zeit vertreibt, dabei kunstvoll den ein oder anderen Kopf verdreht und sich so diverse kostbare Geschenke klarmacht? Möchte am Ende der Neffe dem Onkel die Peinlichkeit ersparen, von ihm in Begleitung der Dame ertappt worden zu sein?

Wir werden es nicht erfahren, aber wir können uns jede nur menschenmögliche Geschichte zu diesem wunderbaren Gemälde ausdenken.


P.S.: Bonuspunkte für den interessiert zuschauenden Hund, der sich wahrscheinlich schon denkt: 'Boah! Wenn ich das heute Abende den Jungs erzähle...'

Lothar Franz von Schönborn in weiteren Häppchen (VI)

llein mit der Errichtung des Schlosses als Kunstwerk von höchstem Niveau hat sich Lothar Franz Graf von Schönborn ein Denkmal gesetzt, auch wenn dies nicht von ihm beabsichtigt gewesen wäre. Eine Besonderheit bei Pommersfelden bildet aber die Tatsache, daß sich der Bauherr, erfüllt von seiner überragenden Stellung im Alten Reich und stolz auf das von ihm im Leben Erreichte, von Anfang an mit dem Bauwerk selbst ein "Epitaph", ein Zeichen des Gedenkens, schaffen wollte. Mit der Erhaltung und Pflege des Schlosses über die Jahrhunderte hinweg entwickelte es sich, weit darüber hinaus, im Lauf der Generationen, zugleich auch zu einem Monument für die ganze Familie der Grafen von Schönborn.

Pommersfelden wurde, wie eingangs erwähnt, als privates Schloß geplant, in das sich der Kurfürst, nach den oft aufreibenden Dienstgeschäften als Regent, Bischof und Inhaber mehrerer Reichsämter, zurückziehen konnte. Doch machte diese Privatheit das Schloß nicht zu einer Eremitage, also zu einem Ort völliger Zurückgezogenheit. Nach Anlage und Anspruch war es vielmehr stets auch auf Außenwirkung bedacht, als geistiges und kulturelles Zentrum, als Ort der Repräsentation sowie als Empfangsstätte für hohe und höchste Besucher. Es hatte vom Selbstbewußtsein eines Bauherrn Zeugnis abzulegen, dem es gelungen war, ein Kaiserpaar zusammenzuführen und eine Kaiserkrönung, gegen manche Widerstände, durchzusetzen, und der sich deshalb, über seine Positionen als Bischof, Fürst und Erzkanzler hinaus, in eine ungewöhnliche Nähe zu Kaiserpaar und Kaisertum gestellt sah. Eine solche, dem Zeitalter des Barock geläufige Selbsteinschätzung, die ihre stärkste und bekannteste Ausprägung in der Vorstellung des Herrschers als roi soleil, als Sonnenkönig, in Frankreich erfuhr, schlug sich in Pommersfelden in zahlreichen, über das ganze Schloß verteilten Bildnissen seines Erbauers nieder, sowie in vielen Allegorien, die auf ihn anspielen. Das gilt insbesondere für die häufigen Verbildlichungen des Herkules, des großen griechischen Helden, der stets als Personifikation des Bauherrn anzusehen ist - Hercules imperii (Herkules des Reiches) nannten ihn die Zeitgenossen.

[Werner Schiedermair: Schloß Weißenstein als Geschichts- und Kulturdenkmal, in: Schloß Weißenstein zu Pommersfelden, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg, 2. überarbeitete Auflage, 2011]
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Mittwoch, 30. August 2017

Selbstversuch - 7 (MISCHMASCH)

ie "Kola-Orangen-Linomade" aus dem Hause fritz-kola kommt in einer schwer normalen 0,33l-Flasche daher, die von einem knallblauen, leicht retroigen Label geziert wird. Die Flüssigkeit ist spezi-konform matt. Natürlicher Bodensatz verleiht dem Guckerlebnis einen Hauch von Bio.

Beim Einschenken rauscht die Kohlensäure, entwickelt aber keine allzu gewaltige Schaumkrone. Im Duft dominieren Zitrusfrüchte. Ich meine sogar, einen Hauch Mandarine zu entdecken. Ebenso beim Geschmack, der angenehm säuerlich erfrischend ist, nicht ganz so zuckerschockig daherkommt und sich somit von den handelsüblichen Spezi-Getränken wohltuend abhebt. Ein Blick auf die Zutatenliste bestätigt den Mandarinengehalt. Klassischer Cola-Geschmack macht sich eher dezent breit, so daß der Limonaden-Eindruck dominiert, der aber dafür schwer okay ist.

Zutaten: Natürliches Mineralwasser, Zucker, Orangensaft* (4,5%), Zitronensaft* (3%), Kohlensäure, Mandarinensaft* (0,5%), Zitronen- und Orangenextrakt, Farbstoffe Ammoniumsulfit-Zuckerkulör und Carotin, natürliches Aroma, Aroma Koffein, Stabilisator Johannisbrotkernmehl, *aus Fruchtsaftkonzentraten

Durchschnittliche Nährwerte pro 100ml: Brennwert: 172 KJ/41kcal, Kohlenhydrate (Zucker): 9,9g, enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß, Salz

Preis: Keine Ahnung, finde den Kassenzettel nicht mehr (Profi-Tester...)

Find: Unter den Spezi-Variationen definitiv die angenehme Wahl

Dienstag, 29. August 2017

Selbstversuch - 6 (Limoment)

ie Apfel/Rose-Limonade mit dem eher unglücklich herbeigewortspielten Namen ist laut Etiketten-Aufruck "Gewinner des Getränkestarter". Ich habe aber keine Ahnung, was das ist. In die Buddel gehen 0,33l rein. Die klare Flüssigkeit hat auch tatsächlich eine leicht rosig-lachsige Farbe. Ich wage mich mal rein.

Das kohlensäurehaltige Getränk rauscht munter im Glas. Es duftet zuerst leicht säuerlich, dann rosig. Der Geschmack will irgendwie nicht so richtig aus den Startlöchern kommen. Hier schleicht ein wenig Apfel herum, dort macht sich eine nicht unangenehme säuerliche Note breit, da schimmert ein Hauch von Rose. Es könnte gerne alles ein wenig dramatischer sein. Das Getränk ist geschmacklich zwar grundsätzlich okay, aber weil es Apfel und Rose zugleich sein will, ist es letztlich keines von beiden so richtig und hängt irgendwie ein wenig in der Grauzone rum.

Zutaten: Apfelsaft aus Direktsaft (60%), Wasser, Kohlensäure, Holundersaft aus Direktsaft, natürliches Rose-Aroma (0,1%)

Durchschnittliche Nährwerte pro 100ml: Brennwert: 126 KJ/30kcal, Fett: 0,1g (davon gesättigte Fettsäuren 0,02g), Kohlenhydrate: 7,2g (davon Fruchtzucker: 6,8g), Eiweiß: 0,1g

Preis: Keine Ahnung, finde den Kassenzettel nicht mehr (Profi-Tester...)

Find: Trinkbar aber unspektakulär

Lothar Franz von Schönborn in weiteren Häppchen (V)

as Ansehen des Kurfürsten und seiner Familie wuchs im Glanz kaiserlicher Gnaden, die in Gestalt von Dotationen, Titeln, Ämtern und Wappenbesserungen ihm, seinem Bruder und seinen Neffen zukamen: Der Reichsgrafenstand für seinen Bruder Melchior Friedrich und dessen Nachkommenschaft, die Koadjutorswürde Bambergs für Friedrich Karl, die Würzburger Dompropstei für Johann Philipp Franz, der Kardinalshut für Damian Hugo, der hohe Orden vom Goldenen Vlies für Rudolf Franz Erwein, um einiges zu nennen.

Was Lothar Franz für Franken bedeutete, wurde so recht offenbar, als das Würzburger Domkapitel ihm als seinem Mitgliede 1712 die Jubelfeier ausrichtete; die Chronisten meinten damals, daß solche Ehren noch niemals einem Metropoliten erwiesen worden seien. Man darf wohl kurz dabei verweilen, um einmal auch den Rahmen des Geschehens zu bewundern, das Lothar Franz geradezu als einen Patriarchen Frankens erscheinen ließ. Bischof Greiffenklau und Domkapitel zogen in feierlicher Prozession zum Schönbornhof durch ein Spalier von Grenadierkompagnien, geleitet von Pauken und Trompeten, gefolgt vom ganzen Hofstaat. Fanfaren erklangen, als der Kurfürst die Treppe herabschritt und den Bischof umarmte; dann schritt man zum Dom zurück, Lothar Franz als Jubilar in der Mitte zwischen seinem Vetter, dem Bischof, und seinem Neffen, dem Dompropst, vor ihnen ein Domizellar, der in goldener Schale den vergoldeten Rosmarinkranz trug. Nach feierlichem Hochamt schritt der Domdechant im hohen Chore auf den Kurfürsten zu und - während die Trompeten das Te Deum intonierten und die Salutbatterien vom Marienberg herab über die Stadt donnerten - setzte ihm den Jubelkranz aufs Haupt. So geschmückt, schritt Lothar Franz in feierlicher Prozession unter dem Läuten aller Glocken und dem Jubel der Menge in seinen Hof zurück.

[Aus Kat. Ausst. Kurfürst Lothar Franz von Schönborn - Gedächtnisausstellung zur 300-Jahr-Feier seines Geburtstages, Neue Residenz Bamberg 1955, Bamberg 1955]
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Sonntag, 27. August 2017

Selbstversuch - 5 (HOOBERT)

as "Natur-Kola" nach "Apothekers Geheimformel" hat seinen Namen vom Verfasser eines alten Arzneibuches, in welchem die Produzenten das Rezept fanden, nach dem sie dieses Erfrischungsgetränk brauten, das seinen Geschmack reinen Kräuterauszügen verdankt. Sprich: Keine Aromen, keine Chemie, weniger Zucker. Die 0,33l-Buddel mit ihrem hippen Laschenverschluß und dem goldigen Vögelchen auf dem Etikett sieht schon mal freundlich aus. Das Gebräu ist leicht naturtrüb und für Cola sehr unschwarz. Ich bin gespannt!

Oh! Cool! Die Flasch ploppt beim öffnen wie ein Piccolo! Beim Eingießen bildet sich eine Cola-typische Schaumkrone. Der Duft ist eher zitronig. Und der Geschmack ist großartig! So muß eine Cola schmecken. Kein aufdringliches Zuckergedöns. Der Cola-Geschmack harmoniert gut mit der leicht säuerlichen Zitronen/Limetten-Note. Es geht fast schon in Spezi-Richtung.

Zutaten: Quellwasser, Rübenzucker, Karamell, Zitronensäure, Limettensaft, Glycerin, Coffein, Kohlensäure, Essenzen aus: Vanille, Zitrone, Orange, Limette, Koriander, Zimt, Muskat, Orangenblüte

Durchschnittliche Nährwerte pro 100ml: Brennwert: 150 KJ/36kcal, Kohlenhydrate: 8,8g (davon Zucker: 8,7g), Eiweiß: 0,1g

Preis: Keine Ahnung, finde den Kassenzettel nicht mehr (Profi-Tester...)

Find: YUMMY! Ab sofort mein Lieblings-Cola und bisher das beste Gesöff aus meiner JAUCHZ-Kollektion!

Freitag, 25. August 2017

Selbstversuch - 4 (ChariTea red)

achdem MAKAvA mich nicht so aus den Socken geholt hat, gebe ich heute dem zweiten Eistee aus meinem JAUCHZ-Sortiment eine Chance. Das Gebräu heißt ChariTea, liegt in diversen Farben vor (ich habe mich für "red" entschieden: "Erfrischungsgetränk aus direkt aufgebrühtem Rooibos-Tee und Passionsfruchtsaft") und kann - der Wortspielname deutet schon darauf hin - gewissensberuhigender kaum daherkommen: Biologisch, fair und sozialprojekteunterstützend. Die kleine, dicke 0,33l-Flasche sieht knuffig aus. Durch die etwas naturgetrübte, satt-rote Farbe des Getränks läßt sich am Boden leichter Tee-Fallout ausmachen. Ich wage mich also an den Geschmacks-Test.

Ein Duft-Erlebnis stellt sich nicht ein. Nur ein Hauch von Tee-Aroma ist präsent, wenn ich die Nase nahe an das kohlensäurefreie Getränk halte. Der Geschmack ist dezent, die Passionsfrucht spielt so ein wenig Verstecken und läßt dem Rooibos geziemend Entfaltungsraum. Insgesamt ein ungezuckertes, teeiges Geschmackserlebnis mit hauchzart fruchtiger Note und minimal säuerlichem Abgang.

Zutaten: Aufguß aus Bio-Rooibos-Tee (91%), Bio-Agavendicksaft, Bio-Passiobsfruchtsaft (5%), Bio Holundersaft

Durchschnittliche Nährwerte pro 100ml: Brennwert: 68 KJ/16kcal, Kohlenhydrate (Zucker): 3,4g, Enthält Spuren von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz

Preis: Keine Ahnung, finde den Kassenzettel nicht mehr (Profi-Tester...)

Find: Ein unspektakuläres, aber erfreulich unsüßes, durchaus erfrischendes und keineswegs unangenehmes Getränk

Mittwoch, 23. August 2017

Selbstversuch - 3 (MAKAvA)

eute ist also ein Eistee dran, oder besser: ein "delighted ice tea", wie ihn die Hersteller nennen. Dieser soll eine Art Mate-Zitrus-Eistee mit Holunderhauch aus frischem Kärntner Quellwasser sein. Die Farbe des Getränkes ist ein leicht mattes, superhelles Gelbgrün. In der Flasche sind 0,33l drin. Das Etikett sieht ein wenig fad und eher preiswert aus. Schaun wir mal, was die Geschmacksnerven sagen.

Man muß mit der Nase schon ziemlich nahe rangehen, um eine halbe Ahnung eines Teeduftes mitzukriegen. Das Getränk ist - wie es sich für einen Eistee gehört - kohlensäurefrei. Der Geschmack ist... hmm... irgendwie nicht vorhanden... Doch! Da! Jetzt ist da so etwas wie ein wenig muffige Zitrone in sehr dünnem Tee. Unidentifzierbarer Aromenschleier im Abgang. Wie jetzt, Leute? Das soll echt alles sein?

Zutaten: Aufguß (Quellwasser, Mate (Trockenextrakt mindestens 0,3%), schwarzer Tee), Zucker, Zitronensaft aus Zironensaftkonzentrat, Holunderblütenextrakt, Säuerungsmittel Citronensäure

Durchschnittliche Nährwerte pro 100ml: Brennwert: 107 KJ/25kcal, Fett (gesättigte Fettsäuren): unter 0,1%, Kohlenhydrate (Zucker): 6,0g, Eiweiß: 0,1g, Salz: unter 0,01g

Preis: 1,39€ (0,33l)

Find: Bisher das preiswerteste und zuckerärmste der getesteten Getränke. Allerdings leider auch das, welches mich am wenigsten überzeugen konnte.

Dienstag, 22. August 2017

Selbstversuch - 2 (WOSTOK Estragon & Ingwer)

as "Erfrischungsgetränk mit Kräutergeschmack" aus Berlin wird in einer handelsüblichen 0,33-Liter-Flasche serviert. Das Etikett im leicht retrosozialiszischen Look wird geziert von einer herben Landschönheit. Das dunkle Grün des Getränkes ließ mich spontan an irgendwelche Detox-Smoothies denken, die so supergesund sind, daß sie auf keinen Fall schmecken dürfen. Na gut! Schenken wir mal ein...

Leicht ingweriger Duft steigt mit dem Gebrause der Kohlensäure empor. Der Geschmack teilt sich zu ungefähr gleichen Teilen auf in Ingwer und Waldboden, ist also eher gewöhnungsbedürftig, aber keinesfalls übel. Für mein Empfinden ist der Gesamteindruck ein wenig zu flach. Ich hätte nichts dagegen, wenn der Ingwer etwas prominenter wäre und wenn ein Hauch weniger Süße drinsteckte.

Zutaten: Natürliches Mineralwasser, Zucker, Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat (5%), Kohlensäure, Zitronensäure, natürliches Ingweraroma mit anderen natürlichen Aromen, Ascorbinsäure, Kupferchlorophyllin, Johannisbrotkernmehl, Estragonextrakt

Durchschnittliche Nährwerte pro 100ml: Brennwert: 169 KJ/40kcal, Kohlenhydrate (Zucker): 9,6g, Salz: 0,01g

Preis: 1,49€ (0,33l)

Find: Nicht mein neues Lieblingsgetränk, aber meine Neugierde wurde andererseits auch nicht grob bestraft.